Innovationen für den Mittelstand

Die schnelle und zeitnahe Entwicklung und Etablierung von Innovationen zählen zu den erfolgskritischsten Vorhaben. Dabei gilt es, den Spagat zwischen Emergenz und organisatorischer Ordnung zu meistern. Mit Verweis auf den SGO Themenabend macht der Autor auf die Herausforderungen für den Mittelstand aufmerksam.

06.04.2009
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Ideenmanagement / Betriebliches Vorschlagwesen

1. Wer, Wann, Wo ?Veranstaltung der SGO am 28.4.2009, 16.30 - 20.00 Uhr im Zunfthaus zur Meisen. Referenten sind:Prof. Dr. Gerhard Schewe, Schriftleiter der zfo, Lehrstuhl für

Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation, Personal & Innovation, Westfälische Wilhelms-Universität, Münster, Deutschland, und Dr. Stefan Becker, Lehrbeauftragter der Universität Münster,

Leiter der Wirtschaftsberatung WiStO, Wirtschafts- und Steuer-Office, Steuerberatungsgesellschaft mbH, Büren, Deutschland 2. Woher, Wohin, Warum ?Ein erfolgreiches Innovationsmanagement gilt seit

Jahren als zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen und Einheiten der öffentlichen Verwaltung aller Grössenordnungen. Beispiele erfolgreicher Innovationen sind dabei oftmals eng verbunden mit

bestimmten Personen und ihrem innovativen Engagement ausserhalb von organisatorischen Zuständigkeiten. Wenn Innovationen einen derart hohen Stellenwert besitzen, bedürfen sie aber einer dauerhaften

organisatorischen Institutionalisierung und dürfen nicht dem Zufall persönlichen Engagements überlassen werden. Sie bedürfen einer Strukturierung, die einerseits dem innovativen Engagement nicht

zuwider läuft und andererseits den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen der Prozessoptimierung Rechnung trägt. 3. Was, Wie, Welche Ergebnisse ?Vor diesem Hintergrund behandeln Phasenmodelle der 1.

und 2. Generation die Schritte von der Ideenfindung, zur -akzeptierung und -realisierung. Entsprechende Strukturen orientieren sich an der Frage, ob Innovation als befristete Aufgabe

(Einzelprojektmanagement) oder als dauernde Aufgabe mit eigenständigen Funktionen gestaltet werden soll. Weiter haben Führungspersönlichkeiten eine optimale Kombination aus dem umfangreichen Angebot

von Instrumenten auszuwählen. 4. Für Wen, unter Welchen Bedingungen ?Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche von KMU, an Unternehmer, Projektleiter, Innovationsbeauftragte, Organisatoren

und Interessierte aus der Theorie und Praxis. 5. Wie einzuschätzen ?Eine Interessante Veranstaltung der SGO in Zürich.Anmeldung im Internet: 343Anmeldung zum SGO ThemenabendSiehe auch Beitrag von

Nils Förster: 1149Wie aus Ideen Innovationen werden. Kreativität als Strategie