Die sich ständig verändernden Wettbewerbs- und Umweltbedingungen zwingen die Unternehmen dazu, flexibel zu sein und sich daran anzupassen. Solche Veränderungsprozesse werden in Zukunft immer mehr zum Alltag von Unternehmen gehören, womit ein systematisches und zielgerichtetes Management von Veränderungsprozessen an Bedeutung gewinnt. David Hutmacher liefert in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) einen systematischen Überblick über die relevanten Einflussfaktoren auf Veränderungsprozesse. Der entwickelte integrative Bezugsrahmen der Einflussfaktoren auf Veränderungsprozesse basiert auf drei einzeln erarbeiteten Bezugsrahmen für die Bereiche Innovationsmanagement, Change Management und Projektmanagement.
18.12.2006
Hutmacher David
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Aufgrund veränderter Umweltbedingungen (bspw. aufgrund von Liberalisierungen oder Fusionen) sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Strategie diesen Veränderungen anzupassen. Da eine Strategie aber nur erfolgreich sein kann, wenn sie auch vom Unternehmen gelebt wird, d.h. mit der Unternehmenskultur im Einklang steht, ist es wichtig, dass die Kultur gemessen, beurteilt und allenfalls geändert wird. Christoph Stadelmann entwickelt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) in Zusammenarbeit mit seinem Praxispartner PostMail (Schweizerische Post) eine Kennzahl zur Messung der Unternehmenskultur, analysiert die Ist-Kultur von PostMail und leitet aus dem Vergleich dieser Ist-Kultur mit der ebenfalls im Rahmen der Arbeit definierten Zielkultur Gestaltungsempfehlungen für PostMail ab.
24.10.2006
Stadelmann Christoph
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Unternehmungen und in zunehmendem Maße auch öffentliche Verwaltungen befinden sich in einem Zustand permanenten Wandels. Eine große Anzahl von Wandlungsvorhaben scheitert indes meist aufgrund fehlerhafter Konzepte oder zusammenhangloser Einzelmaßnahmen. Aufbauend auf dem 3W-Modell widmet sich der nachfolgende Beitrag der Beschreibung eines umfassenden Bezugsrahmens für das Wandlungsmanagement.
02.10.2006
Dr. Thorsten Petry
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In Veränderungsprozessen ist es erfolgsentscheidend, dass die Mitarbeiter für den Wandel begeistert werden und ein hohes Commitment erreicht wird. Der Artikel erläutert eine Studie zu aktuellen Trends bei der Mobilisierung von Mitarbeitern für Veränderungsprozesse. Im Anschluss an die Ergebnisse skizzierten die Autoren einen ganzheitlichen Ansatz zur aktiven Wandlungsbereitschaft von Mitarbeitern, der sowohl Prinzipien zur Entwicklung eines Mobilisierungsprogramms umfasst als auch den Rahmen für eine langfristig angelegte Organisationsentwicklung bildet.
29.09.2006
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Das seit mehreren Jahren in der Schweiz bekannte Modell der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV) zielt darauf ab, das Verwaltungshandeln - auf kantonaler wie auch auf Bundesebene – effektiver, effizienter und transparenter zu gestalten. Dominique Ramelet zeigt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) den aktuellen Stand über den Einsatz und die Beurteilung von Managementinstrumentarien und neuen Steuerungsmodellen in den Schweizer Kantonen auf. Zuerst werden im Rah-men einer Literaturanalyse die konzeptionellen Grundlagen der WoV erarbeitet. Anschliessend folgt eine Darstellung der Entwicklung der WoV in der öffentlichen Verwaltung der Schweiz am Beispiel der kantonalen Verwaltungen. Weiter soll eine schriftliche quantitative Umfrage bei den Parlamentariern sowie dem oberen und mittleren Kader der Verwaltungsführung der ausgewählten Kantone (Basel-Land, Solothurn und Thurgau) die Wirkungen von WoV erfragen.
11.09.2006
Ramelet Dominique
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