Unternehmen, die an traditionellen Instrumenten der Anreizgestaltung und Budgetsteuerung festhalten, verurteilen sich unweigerlich zur Mittelmäßigkeit. Das sagt Nils Pfläging, u.a. Direktor des renommierten Beyond Budgeting Round Table (BBRT), der in einem Gespräch mit Barbara Leuner zu Konzept, Wirkung und Implementierung des innovativen Beyond Budgeting-Modells Stellung bezieht.
18.08.2006
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Das vorliegende Managementsummary ist eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer umfangreichen schriftlichen Befragung, die das Change Management Institut der Hochschule Esslingen in den Jahren 2002/2003 gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart durchgeführt hat. In der Studie werden die erfolgsbeeinflussenden Faktoren der untersuchten Veränderungsprozesse dargestellt und konkrete Gestaltungshinweise gegeben, untermauert mit fünf Fallstudien namhafter Unternehmen.
28.02.2006
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In einem immer dynamischer werdenden Umfeld sind mache Unternehmen, Organisationen und Teams erfolgreicher als andere. Warum ist das so? Was machen sie anders? Gibt es Erfolgsrezepte, denen sie folgen? Diesen Fragen geht die Autorin nach und hat hierzu eine Reihe von Experten interviewt und Fallbeispiele angeführt.
06.12.2005
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Eine umfassende Unternehmensanalyse hilft dem Unternehmen, seine Stärken und Schwächen sowie die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken zu erkennen. Damit stellt sie einen zentralen Schritt im Prozess der strategischen Planung dar. In ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) definiert Denise Kuonen im ersten Teil die wich-tigsten Begriffe und Grundlagen zu den Themen Betrieb bzw. Unternehmen, Unternehmensanalyse und Pferdeklinik bzw. Spital. Weiter werden im Rahmen einer Fallstudie ausgewählte Teilbereiche des öffentlichen Betriebs "Pferdeklinik der Universität Bern" analysiert und Gestaltungsempfehlungen für die Allgemeinheit der öffentlichen Betriebe als auch spezifisch für die Pferdeklinik abgegeben.
08.11.2005
Kuonen Denise
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Das Maschinenverständnis der Welt, das seit 150 Jahren die Wirtschaft und die hier tätigen Menschen geprägt hat, ist vorbei und mit ihm die dominante Logik: "Da draußen ist Krieg und jeder ist ein potenzieller Feind/Wettbewerber – deshalb müssen wir kämpfen um zu überle-ben." Das neue Verständnis, das erschlossen werden muss, zielt auf menschliche Bezie-hungsfähigkeit in einer hochkomplexen, systemisch interdependenten Weltgemeinschaft.
07.11.2005
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