Die Einführung und effiziente Nutzung von Wissensmanagement stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Sammelbandes.[mehr]

19.09.2010

Einzelne Experten können bisweilen mit Ihren Kenntnissen stark beeindrucken. Aber eine Gruppe ist oft intelligenter als der ausgesprochenste Spezialist. Der vorliegende Beitrag zeigt, welche Rahmenbedingungen nötig sind, um die kollektive Intelligenz voll auszunutzen. [mehr]

09.06.2010

Innovationen können überall vorangetrieben werden. In einigen Fällen implizit als Teil der Firmenkultur, in anderen Fällen in den Managementprozessen integriert. Für KMU lassen sich daraus wertvolle Schlüsse ziehen.[mehr]

05.05.2009

Die schnelle und zeitnahe Entwicklung und Etablierung von Innovationen zählen zu den erfolgskritischsten Vorhaben. Dabei gilt es, den Spagat zwischen Emergenz und organisatorischer Ordnung zu meistern. Mit Verweis auf den SGO Themenabend macht der Autor auf die Herausforderungen für den Mittelstand aufmerksam.[mehr]

06.04.2009

Im Gespräch mit Praktikern wird schnell klar, dass das klassische Vorschlagswesen heute Ideenmanagement genannt wird. 2008 wurden rund 60 Schweizer Unternehmen zum aktuellen Entwicklungsstand des Ideenemanagment (IM) als Managementkonzept befragt. Der Autor stellt in diesem Zeitungsartikel die Ergebnisse der vom Institut für Organisation und Personal (IOP) durchgeführten Studie vor.[mehr]

12.03.2009
Von:Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Norbert Thom

Anja Piening setzte sich in ihrer Masterarbeit mit den aktuellen Entwicklungen des Ideenmanagements (IM) in der Literatur und der Praxis auseinander. Anhand einer Literaturanalyse zeigte die Autorin aktuelle Entwicklungstendenzen und die theoretischen Grundlagen des IM auf. Durch das Auswerten von Interviews und Fragebögen überprüfte sie diese schliesslich an der Realität. Als besonders wichtige Faktoren für ein erfolgreiches IM identifizierte sie dabei u. a. motivierende Teams und unterstützende Vorgesetzte.[mehr]

07.11.2008

Jede Organisation, die ihr nachhaltiges Überleben sichern will, benötigt kreative Köpfe, die neue Ideen hervorbringen und diese der Organisation zur Verfügung stellen. Folgender Beitrag zeigt anhand eines Fallbeispiels, was Organisationen unternehmen können, um solch innovatives Verhalten zu fördern und umzusetzen.[mehr]

23.02.2007
Von:Dr. Ildikó Balázs, Falk Henkel

Die Bedeutung des Betrieblichen Vorschlagswesen (BVW) hat sich während der Zeit verändert. Über die Wichtigkeit dieses Instrumentes herrschte lange Uneinigkeit. Der Bericht zeigt die Entwicklungstendenzen in den letzen Jahren auf und ermöglicht einen Einstieg in das Thema Innovationsmanagement.[mehr]

30.03.2006
Von:Habegger Anja

Nach Peter/Waterman verstehen es innovative Unternehmen besonders gut, sich an jede Veränderung ihrer Umweltbedingungen anzupassen. Die demographische Entwicklung führt zu älteren Belegschaften. Ideenmanagement mit diesen Mitarbeitenden soll bei der Leistungserstellung Verbesserungen frei setzen. "Kreativität und Innovationsfähigkeit nehmen also unter bestimmten Umständen in höherem Alter ab, in anderen Fällen jedoch nicht. Die Frage, wie und warum sich bestimmte Beschäftigtengruppen, wie beispielsweise die Älteren, an den Strategien des Ideenmanagments beteiligen und welche Massnahmen ihre Beteiligung verbessern könnte ist Gegenstand aktueller Forschungen."[mehr]

17.01.2006

Die zunehmende Wichtigkeit von Innovationen aufgrund von zunehmendem Wettbewerb und kürzeren Produktlebenszyklen erfordert es, dass sich Unternehmen Gedanken über die Organisation ihrer Innovationstätigkeit machen. Alina Claussen stellt in ihrer Arbeit Organisationsmodelle für innovative Unternehmen und die jeweiligen Vor- und Nachteile vor.[mehr]

19.04.2005

Das menschliche Gehirn programmiert wiederkehrende Verhaltensmuster, die unter bestimmten Umständen automatisch und unreflektiert angewendet werden. Dies trifft auch und vor allem auf die Problemlösung zu. Ziel von Kreativitätstechniken ist es, aus diesen vorhandenen Denkmustern oder Denkschablonen auszubrechen und kreativen Ideen Raum zu geben. Brainstorming, Methode 635, CNB-Methode und die morphologische Analyse als wichtige Kreativitätstechniken werden hier pragmatisch geschildert.[mehr]

07.12.2004

Damit sich Investitionen in die Forschung und Entwicklung für Unternehmen lohnen, braucht es Schutzinstrumente, welche neu generiertes Wissen zumindest temporär von der Nachahmung durch andere Unternehmen schützen. Caroline Kramer stellt in ihrer Proseminararbeit verschiedene solcher Schutzmethoden vor und zeigt anhand von Tendenzaussagen und Trends in der Praxis die Nutzung der einzelnen Instrumente auf.[mehr]

07.12.2004

Norbert Thom bezeichnet sein Buch "Betriebliches Vorschlagswesen", das 2003 bereits in der 6. überarbeiteten und ergänzten Auflage erschien, als einen "Longseller". In einem Zusatzkapitel wurden jüngere Trends aufgezeigt, was die Aktualität weiter erhöht.[mehr]

25.11.2003

Das BVW kann nur dann erfolgreich arbeiten, wenn tatsächlich die Beteiligung der Mitarbeiter das Ziel ist. Der Missbrauch des Betrieblichen Vorschlagswesens führt schnell zum Absterben dieser Einrichtung.[mehr]

16.10.2003

Wissen ist Macht. Diesem Satz kommt in unserer heutigen Wissensgesellschaft mehr denn je eine besondere Bedeutung zu. Die Umfeldgegebenheiten sind gegenwärtig so kompliziert geworden, dass das Wissen eines Einzelnen oft nicht mehr ausreichend ist für eine adäquate Problemlösung.[mehr]

15.10.2003

Dieser Beitrag zeigt auf, wie die Credit Suisse Financial Services ein ganzheitliches Wissensmanagementsystem erfolgreich eingeführt hat. Der Ansatz kann auf andere Unternehmen übertragen werden.[mehr]

08.10.2003