Damit Unternehmen hervorragende Leistungen erzielen können, muss es ihnen gelingen, für ihre Stellen klare Verantwortungen und Entscheidungsbefugnisse zu definieren sowie Abhängigkeiten zwischen den Stellen nachvollziehbar festzulegen. Doch wenn sich Unternehmen mit der für sie effizienten Organisation befassen, stehen sie immer wieder vor neuen Problemen, die teils von Aussen gegeben sind, teilweise aber auch von Innen beeinflusst werden können. Um diese internen Probleme zu vermeiden, konnte Hay Group aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung sechs Prinzipien formulieren, die es für eine erfolgreiche Unternehmensorganisation zu beachten gilt. --- --- --- To reach an outstanding performance it is necessary for a company to define clear and explicit accountabilities and decision-making authorities as well as identifying interrelationships between each position. But when ever companies are concerned with the effective organization of their business, they are confronted with new problems, which partly are given from outside but partly also can be influenced from the inside of the company. To solve these internal problems Hay Group formulated six principles, which should be considered for a successful business organization. [mehr]

30.07.2009

Der in zweiter Auflage vorliegende Sammelband vereint zahlreiche konzeptionelle und praxisorientierte Beiträge zum Rahmenthema Corporate Shared Services, mithin der bereichsübergreifenden Bereitstellung von Dienstleistungen in Unternehmen. Angesprochen werden in erster Linie Leser aus der Praxis, die wertvolle Anregungen zur Gestaltung von Shared Services erhalten.[mehr]

28.07.2008

Vieles spricht dafür, dass sich auch in den Vorständen deutscher Großunternehmen die direktoriale Entscheidungsfindung immer mehr durchsetzt. Dabei gilt das Kollegialprinzip nach wie vor als das aktienrechtlich verbindliche Modell. Die Frage, welches dieser beiden Prinzipien aus organisatorischer Sicht das effizientere darstellt, konnte bislang jedoch nur unzureichend geklärt werden. Jens Grundei beleuchtet mit seinem Beitrag genau diesen Aspekt und liefert interessante Erkenntnisse.[mehr]

20.03.2008

Die europaweite Umstellung auf IAS/IFRS eröffnet für viele Konzerne neue Perspektiven zur finanziellen und strategischen Führung. Damit verbunden ist die organisatorische Neuausrichtung von Finanz- und Controllingfunktionen. Shared Service Center bieten in diesem Zusammenhang Chancen zur Erzielung von Kosten- und Leistungsvorteilen. Vorliegender Beitrag erläutert dieses Organisationskonzept und zeigt, welche Aufgaben in solchen Centern gebündelt werden können.[mehr]

14.07.2006

Auch wenn die klassische Organisationsabteilung aus institutioneller Sicht immer seltener in Unternehmen anzutreffen ist, so besitzt die konzeptionelle Organisationsarbeit nach wie vor hohe Relevanz. Inhouse Consulting bietet in diesem Zusammenhang den geeigneten Rahmen, um den Erfolgsfaktor Organisation strukturell zu verankern und damit einen zeitgemäßen Ansatz, der die konzeptionellen Anteile der Organisationsarbeit in einer Abteilung vereint. Mit seinem Beitrag greift Prof. Dr. Götz Schmidt die aktuelle Diskussion um den Stellenwert der klassischen Organisationsabteilung auf und eröffnet dem Leser aufschlussreich das Für und Wider aktueller Konzepte.[mehr]

07.12.2005

Das hier vorgestellte Steuerungsmodell "Beyond Budgeting" hinterfragt kritisch die rein am Finanzbudget orientierte Performance-Steuerung in Unternehmen, die nicht-finanzielle Leistungsdimensionen vernachlässigt. Als Alternative wird eine Steuerungsmodell ohne Budgets detailliert vorgestellt, das sich unter anderem auf organisationale Flexibilität und Kosteneffizienz sowie auf individuelles Empowerment der Entscheidungsträger ausrichtet. Damit nimmt der Autor einen Schritt weg von hierarchischer und hin zu innerbetrieblich-marktlicher Performance-Steuerung vor.[mehr]

09.11.2005

Der fortschreitende Wandel in Karrieremustern ist eine große Herausforderung sowohl für die Arbeitswelt als auch für die Karriereforschung. Die hier vorgestellten Autoren fassen eine weitreichende Diskussion neuer "grenzenloser" Karrieren zusammen und kommen zu einigen Aspekten neuer Karrieren, die das (schwierige) Nachdenken hierüber sowohl von Seiten der Unternehmen als auch von Seiten der Mitarbeiter befruchten können.[mehr]

01.01.2005

Wie versteht man Cross Cultural Management bisher, und in welche Richtung müsste es sich – vor dem Hintergrund der komplexen Herausforderungen transnationaler Unternehmen hinsichtlich globaler Wissensnetzwerke, multikultureller Projektteams, grenzenüberschreitender Zusammenarbeit und globaler Kommunikationstechnologien – weiter entwickeln? Ein hier referierter Artikel stellt die bisherige Sichtweise in Frage und bietet Impulse für alternative Forschungs- und Gestaltungsansätze an.[mehr]

01.01.2005

Denken Unternehmen darüber nach, ob die Zusammensetzung ihres obersten Entscheidungsgremiums, dem "Top Management Team", die Veränderungswahrscheinlichkeit der Internationalisierungsstrategie ihres Unternehmens beeinflusst? Wenn sie es täten, würden sie merken, dass es Eigenschaften des Top Management Teams gibt, die hier eine nicht uninteressante Rolle spielen.[mehr]

27.12.2004

Die Autoren eines Fachbeitrages gehen der Frage nach, ob wissensbasierte Vermögenswerte im Unternehmen letztlich die Unternehmensgröße beeinflussen. Konkret wird gefragt, ob und wie Produktionsstrukturen, die viel spezifisches Hintergrundwissen beinhalten, in Form von Direktinvestitionen leicht in ausländische Standorte übertragen lassen.[mehr]

27.12.2004

Brönnimann beschäftigt mit dem schweizerischen Corporate Governance-System, in dessen Mittelpunkt der Verwaltungsrat steht. Der theoretischen Einleitung folgt ein empirischer Teil, in dem wissenschaftlichen "Neuland" betreten wird.[mehr]

14.10.2003

Prägnant dargestelltes Basiswissen, dass nicht nur einen Überblick, sondern auch ein tieferes Verständnis für das deutsche Corporate Governance System weckt.[mehr]

22.08.2003

Das angelsächsische System der Corporate Governance – häufig im Vergleich zum kontinentaleuropäischen dualistischen System behandelt – biete Ansatzpunkte zur Kritik, aber auch viele Verbesserungsvorschläge für andere Corporate Governance Systeme. International tätige deutsche Unternehmungen müssen sich internationalen Normen anpassen, wobei es sich häufig um anglo-amerikanische Standards handelt.[mehr]

22.08.2003

Lutter zeigt die Ursprünge sowie Vor- und Nachteile des dualistischen Systems (Trennung von Führung und Überwachung) in Deutschland auf.[mehr]

21.08.2003

Breuer beschreibt die Corporate Governance Problematik verbunden mit der Forderung nach mehr Ethik und Moral. Einfluss auf seine Meinung haben sowohl seine frühere Tätigkeit als Vorstandsmitglied als auch seine jetzige Tätigkeit als Aufsichtsratmitglied.[mehr]

17.08.2003

Agency-Probleme tauchen in fast allen Beziehungen – auch außerhalb von Unternehmungen – auf. Sie zu verstehen und geeignete Gegenmaßnahmen zu kennen gehören zum Grundwissen jedes Managers.[mehr]

17.08.2003

Gerade in den vergangenen Monaten hat es in der Presse viele Beiträge zum Thema Corporate Governance gegeben. Ein grundlegendes Verständnis wird von Prigge aufgebaut.[mehr]

16.08.2003