Die Mitarbeitenden werden zunehmend als wertvollster Erfolgsfaktor von Unternehmen bezeichnet. Damit rückt die Zufriedenheit der Angestellten ins Zentrum der Diskussion. Sabine Schmid setzt sich in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mit der Messung der Arbeitszufriedenheit an einem konkreten Beispiel, der Emmentaler Schaukäserei, auseinander. Neben der theoretischen Aufarbeitung des Themas führt sie eine Mitarbeiterbefragung durch und leitet daraus konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Emmentaler Schaukäserei ab.
24.03.2005
Schmid Sabine
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Die demographische Entwicklung wird zu einer steigenden Alterung der Beschäftig-ten führen. Für Unternehmen ist es deshalb Pflicht, frühzeitig in die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden zu investieren.
02.03.2005
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Die zunehmende Wichtigkeit und die Aktualität der Work-Life-Balance Thematik ist unbestritten. Judith Steinle befasst sich in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) aus-führlich mit diesem wichtigen Thema. Neben den theoretischen Grundlagen diskutiert sie mögliche innovative Arbeitsmodelle, welche zu einer gesunden Work-Life-Balance führen sollen. Ihre Gestaltungsempfehlungen werden durch eine empirische Untersuchung untermauert.
26.01.2005
Steinle Judith
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Erfasst werden Fehlzeiten als so genannte Fehlzeitenquote. Diese sind für Unternehmen ein heikles und schwieriges Problem, da oftmals Arbeitnehmer- und Arbeitgeberpositionen aufeinander prallen sowie die Höhe der Fehlzeiten bedeutende Auswirkungen auf die Wirschaftlichkeit eines Unternehmens hat. Trotz der wichtigen Bedeutung setzte sich in der Praxis bisher keine einheitliche Definition durch.
31.08.2004
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Welche Initiativen sind nötig, um die Balance zwischen "Arbeit und Leben" erreichen und halten zu können? Bei der Interaktion von "Work" und "Life" sind die verschiedensten Einflussfaktoren wie bspw. spezifische Arbeits-, Familien- oder Freizeiteinflüsse zu beachten, denn sie alle können das persönliche Gleichgewicht des einzelnen Menschen beeinflussen. Steve Beutler kommt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) zum Schluss, dass die Unternehmungen deshalb nicht die alleinige Verantwortung für die Ausgeglichenheit ihrer Mitarbeiter tragen können.
25.08.2004
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