Arbeitsmotivation stellt eine bedeutende Grösse im Leistungserstellungsprozess dar und beeinflusst die Erreichung der Unternehmensziele massgeblich. Menschen wollen durch ihre berufliche Tätigkeit einerseits materielle und immaterielle Bedürfnisse ausserhalb der Arbeit befriedigen können, andererseits soll aber auch der Inhalt der Arbeit Freude bereiten. Diese unterschiedlichen Ansprüche führen zu einer Unterscheidung zwischen extrinsischer und intrinsischer Arbeitsmotivation. Sarah Müller erläutert in ihrer Arbeit die Unterschiede zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation und stellt die Bedeutung der intrinsischen Arbeitsmotivation für die Mitarbeitergruppe der High Potentials dar.
28.06.2005
Müller Sarah
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Die heutige Wirtschaft basiert vermehrt auf Wissen, wodurch die Mitarbeitererhaltung zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor wird. Das Retentionmanagement umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens, welche die richtigen Mitarbeiter motivieren sollen, im Unternehmen zu bleiben, effizienter und effektiver zu arbeiten und sich dem Unternehmen gegenüber loyal zu verhalten (vgl. S. 1). Alina Claussen, Sokrates Gian-nakis und Nagib Arghandiwal erläutern in ihrer Arbeit den Begriff des Retentionmanagements, dessen Grundlagen und Aspekte. Abschliessend werden anhand von Praxisbeispielen der Firmen FleetBank, Procter & Gamble und Deloitte & Touche unterschiedliche Modelle der erfolgreichen Anwendung von Retentionmanagement vorgestellt.
18.05.2005
Sokrates Giannaki, Nagib Arghandiwal
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Die raschen Veränderungen im Wirtschaftsumfeld und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie führen dazu, dass Unternehmen ihre Organi-sationsstrukturen flexibler gestalten müssen. Diese Umstrukturierung von tief gestaffelten Unternehmenshierarchien zu Netzwerkorganisationen bringt eine Veränderung der Arbeitsgestaltung mit sich. Die teilautonome Arbeitsgruppe ist eine typische Form der Arbeitsorganisation in internen Netzwerken und stellt die Mitarbeiter durch die Übertragung von Autonomie und Verantwortung vor neue Herausforderungen. Julia Kreuzer geht in ihrer Arbeit auf Merkmale der internen Netzwerke und die neuen Anforderungen an die Mitarbeiter ein.
29.03.2005
Kreuzer Julia
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Im Kanton Bern ist das Mitarbeitendengespräch (MAG) gesetzlich verankert. Da sich die Arbeit an der Universität erheblich von den Tätigkeiten in kantonalen Ämtern un-terscheidet, erweist sich die Anwendung des Standardformulars des Kantons als schwierig. Dies führt neben einigen anderen Gründen dazu, dass das Instrument des MAG an der Universität Bern nicht oder nicht voll befriedigend durchgeführt wird. Me-lanie Oppliger eruiert in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mittels einer Personalbe-fragung die Mängel des Beurteilungsformulars und macht konkrete Vorschläge für dessen Überarbeitung. Vorab klärt sie in einem Theorieteil die begrifflichen Grundla-gen der Thematik.
17.12.2004
Melanie Oppliger
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High Potentials sind die Führungskräfte von morgen. Für Unternehmen ist es daher von grösster Wichtigkeit, diese Talente möglichst lange zu erhalten. Anhand einer Befragung von über 500 High Potentials zeigen Thom/Friedli/Moser/Saxer auf, welche kurz- und mittelfristigen Massnahmen Unternehmen ergreifen können, um für zukünftige Führungskräfte und Experten attraktiv zu bleiben.
23.12.2003
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