Die Festschrift Handbuch Kompetenzmanagement wurde anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Norbert Thom publiziert. Sie enthält inspirierende Beiträge zum Thema Kompetenzmanagement von Wissenschaftlern und Praktikern aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen und USA. Die 53 Autorinnen und Autoren beleuchten das Thema aus ihren spezifischen Fachbereichen, die im Buch in die fünf Kapitel Management-, Organisations-, Personal- und Innovationskompetenz sowie dem Kompetenzmanagement im öffentlichen Sektor aufgeteilt wurden. Diese Festschrift zeichnet sich durch die Vielfalt und Aktualität der Beiträge aus.[mehr]

18.08.2009

Interkulturelle Kompetenzen werden gerade in Grosskonzernen immer wichtiger. Dieser Artikel stellt verschiedene Trainingsdesigns vor, mit denen diese Fähigkeiten entwickelt werden können. Die Techniken unterscheiden sich im Ausmass der Kulturorientierung (kulturspezifisch vs. kulturübergreifend) und bezüglich des Inhaltes (informations- vs. erfahrungsbezogen). Ziele solcher Weiterbildungen sind die Vermittlung von Kenntnissen über Besonderheiten und Traditionen von Kulturen, die Förderung von Kommunikationsfähigkeiten und Einfühlungsvermögen sowie die Verbesserung von Einstellungen gegenüber fremden Kulturen.[mehr]

20.05.2009

Durch ein gutes Supply-Chain-Management können Durchlaufszeiten und Lagerbestände optimiert und die Produktentwicklung verbessert werden. Dieser Beitrag stellt die Produkt-Kooperations-Matrix vor, welche vier Entscheidungsfelder des Supply-Chain-Managements beinhaltet. In diesem Konzept geht es neben der Integration der Material- und Informationsflüsse mit Lieferanten und Kunden auch darum, in diversen Bereichen (z. B. Produktdesign) mit anderen Unternehmen zu kooperieren. Das Postponement ist ein Erfolgsbeispiel für die Gestaltung des Produktionsnetzwerkes, weil durch die Differenzierung des Produktes zum spätest möglichen Zeitpunkt enorme Kosten eingespart werden können.[mehr]

31.03.2009
Von:Stefan Seuring

Die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung steigen, wenn eine sich abzeichnende Unternehmenskrise frühzeitig erkannt wird. In diesem Artikel werden Symptome beschrieben, welche auf eine sich anbahnende Unternehmenskrise hinweisen. Bevor jedoch Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden, ist eine gründliche Sanierungsprüfung empfehlenswert. Diese Prüfung umfasst die Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit (Analyse des Ausmasses der Krise), der Sanierungsfähigkeit (Abschätzen der Erfolgspotenziale der Firma) sowie die Sanierungswürdigkeit (Interessen der Sanierungsbeteiligten).[mehr]

30.03.2009
Von:Birgit Feldbauer-Durstmüller

Das Buch stellt in anschaulicher Weise einen Grundriss des gesamten Arbeitsrechts fallorientiert und nach Lebenssachverhalten geordnet dar. Es bewährt sich sowohl für Studierende und ihre Prüfungsvorbereitung als auch für Praktiker, die mit arbeitsrechtlichen Fragen konfrontiert werden.[mehr]

27.03.2009

Turnarounds oder Sanierungen werden nötig, wenn die Prozesse eines Unternehmens erstarren und die nötigen Innovationen unterlassen werden. Krisensituationen sind keineswegs selten. Eine Studie zeigt, dass rund 40% der befragten Unternehmen in einer wenig anzustrebenden Situation sind. In diesem Artikel zeigt der Autor die verschiedenen Schritte in einem Turnaround oder einer Sanierung auf. Basierend auf eigenen Erfahrungen formuliert er sehr wichtige Grundsätze, welche es bei einem Turnaroundprojekt oder einer Sanierung zu berücksichtigen gilt.[mehr]

20.03.2009
Von:Johann Risak

Das Vertrauen der Stakeholder ist ein Fundament des Unternehmenserfolges. Die Swisscom verfügt deshalb über ein Vergütungssystem im Management, welches gezielt Anreize zur Berücksichtigung von verschiedenen Stakeholder-Interessen bietet. Carsten Schloter zeigt in diesem Beitrag auf, wie das Vertrauen in eine Unternehmung bei Kunden, bei Mitarbeitenden, bei Shareholdern, bei Partnern und der Gesellschaft gefördert werden kann.[mehr]

20.03.2009
Von:Carsten Schloter

Die technologische Entwicklung bringt auch Neuerungen für das Personalmanagement mit sich. HR-Portale ermöglichen es den Mitarbeitenden, an personalwirtschaftlichen Prozessen zu partizipieren und so die Arbeitslast der Personalabteilung zu reduzieren. Diverse neue Medien unterstützen zudem das E-Leadership. Führungskräfte können moderne Kommunikationsmittel einsetzen, um die Verschiedenheit der eigenen Arbeitskräftepotenziale optimal zu nutzen. Das Institut für Organisation und Personal der Universität Bern hat eine aufwendige Online-Umfrage bei über 2'000 Unternehmen durchgeführt. Diese ermöglicht eine Bestandesaufnahme zur Verbreitung von E-HRM und E-Leadership in Schweizer Unternehmen.[mehr]

23.02.2009

Der Autor widmet sich mit diesem Buch zahlreichen Organisations-, Management- und Unternehmensführungstheorien (OMU). Dabei geht er insbesondere auf bestimmte Realphänomene und die zugrundeliegenden Theorien ein, die im Kontext von Organisations-, Management- und Unternehmensführungsfragen auftreten können. Ebenso werden die unterschiedlichen OMU-Theorien in einem Gesamtüberblick systematisch verglichen. In der überarbeiteten Auflage wurden etliche Praxisbeispiele eingebaut, um das Verständnis der Theorien zu unterstützen.[mehr]

12.02.2009
Von:Bigler Gilles, Baschnagel Désirée

Die Ideengewinnung ist vielerorts nicht systematisch aufgebaut, weshalb sie auch als Fuzzy Front End bezeichnet wird. Dieser Artikel zeigt Ansätze auf, wie diese erste Phase im Innovationsprozess besser strukturiert werden kann. Der Aufbau eines Ideenmanagements mit Ideendatenbanken und systematisierten Prozessen spielt eine wichtige Rolle. Solche Tools ermöglichen es einer Firma, die kreativen Ideen ihrer Mitarbeitenden, welche oft in der Freizeit entstehen, besser zu nutzen. Eine ganz wichtige Rolle nehmen auch die Vorgesetzten ein. Ignoranz gegenüber neuen Ideen wirkt sich schnell negativ auf die Innovationskultur der Mitarbeitenden aus.[mehr]

25.11.2008

Vom Banker über die Medienexpertin zu Fussballtrainer Ottmar Hitzfeld. Sie alle hatten Ende Oktober auf der SGO Herbsttagung 08 Führungsprofis mit tiefen Einblicken bereichert. Besonders herausfordernd war das Referat von Wissenschaftler Hans A. Wüthrich. Er empfahl, das eigene Führungssystem Experimenten auszusetzen.[mehr]

12.11.2008

Durch den technologischen Fortschritt entstehen laufend neue Kommunikationsinstrumente wie etwa Blogs. Doch inwiefern lassen sich diese in der Personalführung auch einsetzen? Die Autoren führten zur Klärung dieser Frage eine Untersuchung bei 2'000 Schweizer Unternehmen durch, wo von 432 Firmen antworteten. Die befragten Personalverantwortlichen sehen in der Kombination von klassischen und neuen Medien viel Potenzial. Das Personalführungsinstrumentarium der Zukunft wird gemäss den Einschätzungen der befragten Kaderpersonen aus einem breiten Mix an diversen Medien bestehen. Die Vorteile des Einsatzes von neuen Medien sind z.B. Zeit- und Kosteneinsparungen, Vereinfachung der Abläufe und Image als attraktiver Arbeitgeber.[mehr]

08.09.2008

Managemententscheidungen sollten von bestmöglicher wissenschaftlicher Evidenz getragen werden. Davon geht der Ansatz des Evidenzbasierten Managements (EbM) aus, welcher in den USA an Bedeutung gewonnen hat. Durch das EbM soll die Informationsgrundlage für schwierige Managemententscheidungen verbessert werden. Hinsichtlich der aktuellen Hypothekenkrise ein sehr relevantes Thema. In diesem Artikel wird das EbM-Prinzip auf Organisationsentwicklungs-Massnahmen angewendet. Vor dem Start eines Change-Projektes sollten fundierte Informationen über die Ausgangslage erhoben und ausgewertet werden.[mehr]

08.09.2008

Für das nachhaltige Bestehen einer Unternehmung ist das Erarbeiten und Schützen von Ressourcen von zentraler Bedeutung. Der Dynamic Capabilities Ansatz untersucht, wie Wettbewerbsvorteile basierend auf einer ressourcenorientierten Sichtweise entstehen. Der Autor dieser Bachelorarbeit befasste sich mit dem Stand der Forschung, möglichen Forschungslücken und Entwicklungstendenzen zu diesem Thema. Dafür analysierte er Literatur im englisch- und deutschsprachigen Raum.[mehr]

19.05.2008
Von:Urs Marthaler

Hat die militärische Kaderausbildung für die Schweizer Wirtschaft noch einen Nutzen in der heutigen Zeit? Mit dieser Frage befasst sich eine Studie der Universität Bern und der Swiss Transnational Executive Association. Die befragten Personalverantwortlichen von verschiedenen Schweizer Unternehmen sind der Meinung, dass die Armee eine gute Gelegenheit zum Erwerb früher Führungserfahrungen darstellt und speziell Kompetenzen wie Durchhaltevermögen oder die Fähigkeit zur raschen Lagebeurteilung geschult werden. Die Autoren stellten aber auch fest, dass z. T. bei nicht wenigen Personalchefs falsche Vorstellungen über die militärische Kaderausbildung existieren, welche durch zielgruppenspezifische Kommunikation seitens der Armee verändert werden könnten.[mehr]

19.05.2008

Das Thema der Integration älterer Arbeitskräfte wird im Zuge der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Deshalb plant das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement ein mehrjähriges Programm zur Erhöhung der Erwerbsquote. Im Rahmen dieser Zielsetzung wurden in einem Forschungsprojekt sechs Datenbanken ausgewertet. Die Untersuchung stellte unter anderem fest, dass nur noch 10 Prozent der erwerbslosen 50- bis 65-Jährigen aktiv eine neue Stelle suchen. Die Chance einer erfolgreichen Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt ist folglich sehr gering. Ein Ansatz zur erfolgreichen Nutzung der spezifischen Fähigkeiten älterer Arbeitskräfte ist der Aufbau eines systematischen Altersmanagements mit entsprechenden Instrumenten.[mehr]

07.04.2008

Wirtschaftskriminelle Handlungen verursachen gemäss einer neuen Studie Einzelschäden von bis zu 85 Mio. Euro. Davon sind viele Unternehmen aller Branchen betroffen. Dieses Thema gewinnt in der aktuellen Forschung an Bedeutung, weil die Kosten Milliarden von Euro betragen. Dieser Artikel zeigt auf, welche Umstände begünstigend wirken, was für Präventionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie durch ein systematisches Vorgehen Fraud aufgedeckt werden kann.[mehr]

11.03.2008

Hat die militärische Kaderausbildung für die Schweizer Wirtschaft noch einen Nutzen in der heutigen Zeit? Mit dieser Frage befasst sich eine breit angelegte Studie der CGZ Consulting Gruppe Zürich und des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern. Die an der Medienkonferenz vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass die militärische Führungsausbildung besonders für junge Kader nach wie vor von Bedeutung ist. Schlüsselqualifikationen könnten durch die frühen Führungserfahrungen in der Armee erworben werden. Speziell der Erwerb von Selbst- und Methodenkompetenzen wird als Stärke der militärischen Führungsausbildung beurteilt. Die Erhebung bestand aus Experteninterviews und einer umfassenden schriftlichen Befragung von HR-Verantwortlichen.[mehr]

18.02.2008

Die vorhandenen Ressourcen müssen möglichst wirtschaftlich eingesetzt werden, damit ein Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben kann. In diesem Artikel wird ein Framework (Rahmenkonzept) vorgestellt, welches zur systematischen Kompetenzentwicklung beitragen soll. Es geht insbesondere darum, die Schlüsselprozesse optimal zu gestalten, damit die Kernkompetenz mit Hilfe des Wissensmanagements gesichert werden kann. Einen wichtigen Stellenwert in diesem System hat die aktive Einbeziehung der Mitarbeitenden bei der Ausgestaltung der Prozesse. Dieses integrierte Konzept wird seit 20 Jahren eingesetzt und laufend praxisorientiert weiterentwickelt.[mehr]

07.01.2008

Dieser Artikel zum Thema Wissenskultur erschien 2007 in der neuseeländischen Zeitschrift human resources. Darin wird Bezug genommen auf eine Studie bei der Schweizerischen Post, welche die Ausprägung der Wissenskultur in vier Geschäftsbereichen untersuchte. Die Autoren stellten fest, dass die Geschäftsbereiche mit erhöhter Wettbewerbsintensität über eine stärker ausgeprägte Wissenskultur verfügen. Zudem konnten sie zeigen, dass diese Geschäftseinheiten eine bessere Produktivität aufweisen. Daher empfehlen die Autoren, die Entwicklung einer solchen Kultur voranzutreiben, indem auf der Ebene der Mitarbeitenden, der Strukturen, der Technologie sowie beim Management angesetzt wird.[mehr]

13.12.2007

Das Wissensmanagement gehört seit einigen Jahren zu den hoffnungsvollsten Themen der Managementlehre. Neben den Möglichkeiten der modernen Informations und Kommunikationstechnologien hat die Wissenskultur einen entscheidenden Einfluss auf die Erarbeitung und Verteilung von Wissen. Eine Studie bei der Schweizerischen Post untersuchte die Wissenskultur bei den Paketzentren. Dabei zeigte sich, dass der Faktor Vertrauen einen entscheidenden Einfluss auf die Wissenskultur hat und die Entstehung von informellen Netzwerken unterstützt. Die Ergebnisse lassen auch darauf schliessen, dass eine ausgeprägte Wissenskultur produktivitätsförderlich ist. Der Umgang mit Wissen innerhalb einer Unternehmung kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.[mehr]

03.10.2007

Mitarbeiterportale und Self-Service-Systeme bieten zahlreiche Vorteile, können jedoch auch zu Problemen führen. Daniel Zimmermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern, hat eine grosse Online-Befragung zu Mitarbeiterportalen in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Dabei wurden insbesondere Antworten auf folgende Fragen gesucht: Welches sind die zukünftigen Herausforderungen im Personalbereich? Welche Komponenten werden in HR-Portalen häufig eingesetzt? Was sind Gefahren von Mitarbeiterportalen? An der im Frühling 2006 durchgeführten Erhebung nahmen insgesamt 730 Personen teil.[mehr]

03.10.2007

Das Personalmanagement wird in Holdingstrukturen sowohl zentral als auch dezentral wahrgenommen. In einer Managementholding befasst sich die Personalabteilung stark mit strategischen Personalaufgaben wie Personalmarketing oder -entwicklung. Administrative Aufgaben werden oft ausgelagert und in Shared Service Centers zusammengefasst. HR-Abteilungen müssen ein hohes Mass an Kundenorientierung und Servicequalität aufweisen, um ihren Beitrag zur Unternehmenswertsteigerung leisten zu können.[mehr]

01.03.2007

Seit diversen Wirtschaftsskandalen wie bspw. Enron haben Ethikdiskussionen an Gewicht gewonnen. Ethikprobleme treten auf Unternehmens-, Volkswirtschafts- und Weltwirtschaftsebenen auf. Dieser Artikel behandelt die Wissensethik. Eine zentrale Aussage ist dabei, dass sich Unternehmen auf die Gestaltung von Rahmenbedingungen konzentrieren sollten, welche Innovationen und ethisches Handeln begünstigen, anstatt auf die Sicherung von Verwertungsansprüchen. Um die Konzepte der Wissensethik umsetzen zu können, braucht es einen Unternehmensethiker, der visionär denkt und diese Ideen in den Geschäftsprozessen der Unternehmung verankern kann.[mehr]

18.12.2006

Die Märkte in Osteuropa sind für viele Unternehmen attraktiv geworden. Veränderte nationale Rahmenbedingungen können den Aufbau einer Tochtergesellschaft jedoch erschweren. Für einen erfolgreichen Wissenstransfer müssen Spezialisten der Muttergesellschaft am Aufbau beteiligt sein. Die Autorin untersuchte, welche personalwirtschaftlichen und soziokulturellen Aspekte bei der Auslandentsendung von Führungskräften wichtig sind. Dafür wurden Delegierte der Volkswagen Slowakia AG zum Auslandentsendungsprozess befragt. Abschliessend wurden Gestaltungsempfehlungen formuliert, die beim Praxispartner konkreten Nutzen stiften sollen.[mehr]

30.11.2006
Von:Danajová Lenka

Führungskräfte können immer weniger einen festen Platz im hierarchischen Gefüge einnehmen, sondern müssen sich vielmehr immer neuen Gegebenheiten anpassen. Das heisst, gleichzeitig in verschiedenen Positionen glaubhaft agieren und mit widersprüchlichen Erwartungen umgehen können. Neue Führungskonstellationen wie die Projektarbeit stellen veränderte Anforderungen an Vorgesetze. Die Frage nach einer individuellen Identitätsbildung gewinnt an Bedeutung. Die Führungskraft muss viel mehr selbst bestimmen, wie sie sich in der Führungsrolle sieht und wie sie in der Konsequenz gegenüber den Mitarbeitern auftreten möchte.[mehr]

08.11.2006

Die umfangreiche Studie Schlüsselqualifikationen für Führungskräfte 2006 basiert auf Befragungen von 120 Vorgesetzen und 300 unterstellten Mitarbeitenden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Chefs oft deutlich überschätzen in den Belangen Motivation, Konflikt- oder Teamfähigkeit. Der Autor nennt mögliche Gründe für die signifikante Selbstüberschätzung und zeigt auf, welche Prinzipien für eine gute Führungstätigkeit von zentraler Bedeutung sind.[mehr]

08.11.2006

Veränderungen in Gang zu bringen, besonders wenn Vorgesetzte oder Angestellte am Arbeitsplatz unter Druck stehen, ist nicht einfach. Folgender Beitrag widmet sich einer Methode, die es Betroffenen ermöglicht, sich von den Belastungen des täglichen Lebens zu befreien.[mehr]

30.10.2006

Vorhersagen über die Zukunft sind einfach. Sobald aber etwas Unbekanntes, weniger Vertrautes prognostiziert werden soll, wird es heikel. Willem Lammers untersucht vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen die Auswirkungen für die Beratung von Morgen.[mehr]

30.10.2006

Mit der Einführung des Bachelor-Master-Systems für das betriebswirtschaftliche Studium an der Universität Bern änderte sich auch das Studienreglement um den Bachelortitel zu erhalten, muss vorher ein betriebswirtschaftliches Praktikum absolviert werden. Im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung muss die Universität sich Überlegungen zur Messung und Steigerung der Effektivität und Effizienz der Praktikaprogramme machen. Monika Lauper stellt in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) die aktuelle Situation des Praktikaprogramms der Universität Bern dar und erarbeitet Gestaltungsempfehlungen für die Studierende, die Unternehmen und die Universität Bern. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Praktikums dargelegt und ein konzeptioneller Bezugsrahmen für Praktika erarbeitet. Der zweite Teil umfasst die empirische Untersuchung mit Darstellung des Studiendesigns, der Durchführung der Erhebung sowie der Auswertung und Interpretation der Daten. Der letzte Teil beinhaltet Gestaltungsempfehlungen für die an den Praktikaprogrammen Betei-ligten (Studierende, Unternehmen und Universität).[mehr]

18.10.2006
Von:Lauper Monika

Burnout ist eine Erscheinung, die speziell in den letzten Jahren deutlich an Interesse gewonnen hat. Dabei fällt auf, dass sich die Auseinandersetzung mit diesem Thema weitestgehend auf die individuelle Mitarbeiterebene beschränkt. Folgender Beitrag durchleuchtet dieses Phänomen aus strategischer Sicht.[mehr]

09.10.2006

Umfragen zum Führungsverhalten von Vorgesetzten haben Hochkonjunktur. Doch wie aussagekräftig sind solche Aussagen? Welchen Einfluss haben Stereotypen bei der Beurteilung seines Chefs? Rainer Spies nimmt einige der letzten Umfragen unter die Lupe und ermittelt, wie verlässlich derartige Urteile sind.[mehr]

29.09.2006

Die öffentlichen Verwaltungen durchlebten in den letzen Jahren einen starken Kulturwandel, weg vom Beamtenstatus, hin zu einer wertschöpfungsorientierten Organisation. Der langjährige Direktor des Eidgenössischen Personalamts, Dr. Peter Hablützel, schaut zurück und diskutiert mit Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Thom über aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Führung von Verwaltungen.[mehr]

18.09.2006

Bald nach dem Markteintritt der japanischen Automobilbauer in Amerika in den achtziger Jahren konnte Toyota und Co. grosse Marktanteile gewinnen. Eine Studie zeigte, dass Lean Management der Erfolgsfaktor der Japaner war. Westliche Unternehmen wollten dieses Konzept kopieren, was in oft nicht gelang. Diese Arbeit zeigt auf, welchen grossen Einfluss soziokulturelle Faktoren auf die erfolgreiche Umsetzung dieser Philosophie haben.[mehr]

11.09.2006
Von:Krieger Esther

Die Arbeit erörtert in einem ersten Teil ausführlich die Personalpolitik und der dazugehörende Bezugsrahmen. In einem zweiten Teil wird eine empirische Untersuchung bei fünf Schweizer Universitäten und speziell ausführlich bei der Berner Fachhochschule durchgeführt. Basierend auf den Ergebnissen werden Gestaltungsempfehlungen an den Praxispartner abgegeben.[mehr]

30.06.2006
Von:Eggel Matthias

Die Arbeit von David Fischer liefert durch die Kombination von Erkenntnissen aus der untersuchten Interaktion von Unternehmenskultur und Personalführung mit aktueller Führungsforschung wesentliche Impulse für ein neues Führungsverständnis.[mehr]

30.06.2006

Die Zusammenhänge zwischen Führungsprinzipien und der Führungssituation sollen anhand gewisser Kriterien festgestellt werden können. Zur Lösungsfindung sollen ein kurzer Überblick über die Situationstheorie, das Feststellen der Häufigkeit, der in den Artikeln genannten Führungsprinzipien sowie einer Analyse der Zusammenhänge zwischen den Führungsprinzipien und situationsbezogenen Kriternen helfen.[mehr]

13.06.2006

Unternehmensethik ist zu einem Trendwort avanciert und ist oft Thema in Hochglanzbroschüren. Doch bei der konkreten Umsetzung hapert es. Der Artikel zeigt, wie sich ethisches Verhalten positiv auf das Unternehmensimage, die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden und den ökonomischen Erfolg der Unternehmung auswirkt. Praktische Beispiele veranschaulichen, wie ethisches Verhalten konkret umgesetzt und gelebt werden kann.[mehr]

12.06.2006
Von:Bernhard Kohler

Professor Grundwald erläutert in seinem Artikel die Frage, wie Vorgesetzte Konflikte lösen und macht sich Gedanken über die Geringschätzung sozialer Kompetenz, das Dickicht multipler Realitäten, die vier ethischen Handlungsprizipien, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit sowie der Ethischen (Um)Erziehung.[mehr]

18.04.2006

Die Personalführung 3/2005 fokussiert ein in Zukunft immer wichtigeres Thema: Müssen wir in absehbarer Zukunft wieder länger arbeiten, um nicht auf Einkommen verzichten zu müssen?[mehr]

12.12.2005

Gabriela Fürer und Nadine Marmet warfen einen Blick in eine bedeutende Unternehmung, welche sich in stetem Wandel befindet. Wie geht das Management mit diesem Wandel und dem Anspruch eine fortschrittliche und sozial verantwortliche Arbeitgeberin zu sein, um? Diese und weitere Fragen werden in der Fallstudie erörtert.[mehr]

08.11.2005
Von:Fürer Gabriela

Arbeit stellt einen zentralen Bereich des menschlichen Lebens dar. Die Bedingungen der Arbeitswelt wirken sich stark auf die menschliche Gesundheit aus und sollten möglichst optimal gestaltet sein, um das Individuum, das Unternehmen wie auch die Gesellschaft nicht negativ zu beeinflussen. Dominique Iseli geht in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) auf die Problematik der Evaluation der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ein. Nach einer Darstellung der Grundlagen der Bereiche Ge-sundheit/Krankheit/Prävention, BGF, Evaluation und Qualitätssicherung, widmet er sich der Thematik der Evaluation der BGF, insbesondere den Herausforderungen bei der Bewertung der Massnahmen. Anschliessend gibt die Arbeit einen Überblick über verschiedene in Praxis und Fachliteratur verbreitete Messkonzepte und deren Charakteristika.[mehr]

26.09.2005

Die Funktionsbewertung dient der Quantifizierung der Schwierigkeit einer Funktion. Dazu sind in der Theorie und in der Praxis bereits verschiedene Methoden bekannt. In seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) stellt Roger Minder verschiedene Verfahren dar und prüft dabei die Möglichkeit, Schlüsselqualifikationen als Beurteilungskriterien für die Bewertung zu verwenden. Ausserdem beurteilt er die Integration von Schlüs-selqualifikationen für die Teilfunktionen des Personalmanagements.[mehr]

05.01.2005

Die Investition in ein nachhaltiges Management der Talente lohnt sich laut Thom, da der Gewinnung, Förderung und Erhaltung von Hochschulabsolventen, den Zukunftsträgern der Unternehmen, nicht zu viel Bedeutung beigemessen werden kann.[mehr]

21.12.2004

Das besonders in der Schweiz sehr stark ausgeprägte Milizsystem war in den letzten zwanzig Jahren vielen Veränderungen ausgesetzt. Um den neuen Rahmenbedingungen im Bereich der nebenberuflichen, nicht entschädigten Tätigkeiten gerecht zu werden, braucht es neben formellen Anpassungen des Systems auch einen gesellschaftlichen Kulturwandel sowie eine bessere Koordination der Milizaktivitäten mit dem Beruf und dem Privatleben. Michaël Gonin setzt sich in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mit den veränderten Rahmenbedingungen auseinander und leitet daraus Handlungsempfehlungen ab, welche eine effiziente Aufgabenerfüllung ermöglichen und damit die Funktionsfähigkeit des Milizsystems sichern.[mehr]

20.12.2004
Von:Michaël Gonin

Die zunehmende Globalisierung stellt neue Anforderungen an Unternehmen und ihre Mitarbeitenden. Der Bedarf an interkulturell kompetenten Mitarbeitenden nimmt stetig zu, was auch an die Ausbildung durch die Universitäten neue Anforderungen stellt. Das Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern will diesem neuen Ausbildungsbedarf mit einer Vorlesung zum interkulturellen Personalmanagement begegnen. Irene Schenk erarbeitet in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) wichtige Grundlagen für diese neue Vorlesung. Neben einer ausführlichen Literaturrecherche macht sie konkrete Empfehlungen für die Ausgestaltung der Vorlesung.[mehr]

07.12.2004

Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung über die Planung der Personalentwicklung in schweizer KMU diskutiert Manfred Winz die in diesem Zusammenhang eingesetzten Instrumente. Im vorliegenden Artikel stellt er verschiedene Instrumente vor und bezieht sich mit seinen Empfehlungen konkret auf die Situation von KMU in der Schweiz.[mehr]

01.12.2004

Krisztina Frankó beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Interkulturellen Kommunikation. In ihrer ersten Publikation in Deutsch verdeutlicht sie die Interdisziplinarität der Kommunikationsforschung und erläutert empirische Studien mit besonderer Beachtung der Situation in Ungarn.[mehr]

30.08.2004

Thomas Bauer gibt in seinem Buch einen Einblick in die Materie "Interkulturelle Kompetenz". Bewertungs- resp. Beurteilungsmöglichkeiten der interkulturellen Kompetenz waren bis heute nur wenige bekannt. Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und Informationsvernetzung wird dieses Thema in Zukunft deutlich an Wichtigkeit zunehmen.[mehr]

17.08.2004

Die Entwicklung der Demographie in den kommenden Jahren führt zu einem bislang einmaligen Phänomen: die Gesellschaft "veraltet". Heute ist der Anteil der Älteren in den Unternehmen noch gering, jedoch wird sich das in mittlerer Frist ändern. Die Unternehmen müssen dieser Herausforderung mit Massnahmen auf unterschiedlichsten Ebenen begegnen.[mehr]

03.08.2004
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