Das Thema der Integration älterer Arbeitskräfte wird im Zuge der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Deshalb plant das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement ein mehrjähriges Programm zur Erhöhung der Erwerbsquote. Im Rahmen dieser Zielsetzung wurden in einem Forschungsprojekt sechs Datenbanken ausgewertet. Die Untersuchung stellte unter anderem fest, dass nur noch 10 Prozent der erwerbslosen 50- bis 65-Jährigen aktiv eine neue Stelle suchen. Die Chance einer erfolgreichen Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt ist folglich sehr gering. Ein Ansatz zur erfolgreichen Nutzung der spezifischen Fähigkeiten älterer Arbeitskräfte ist der Aufbau eines systematischen Altersmanagements mit entsprechenden Instrumenten.
07.04.2008
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Wirtschaftskriminelle Handlungen verursachen gemäss einer neuen Studie Einzelschäden von bis zu 85 Mio. Euro. Davon sind viele Unternehmen aller Branchen betroffen. Dieses Thema gewinnt in der aktuellen Forschung an Bedeutung, weil die Kosten Milliarden von Euro betragen. Dieser Artikel zeigt auf, welche Umstände begünstigend wirken, was für Präventionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie durch ein systematisches Vorgehen Fraud aufgedeckt werden kann.
11.03.2008
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Hat die militärische Kaderausbildung für die Schweizer Wirtschaft noch einen Nutzen in der heutigen Zeit? Mit dieser Frage befasst sich eine breit angelegte Studie der CGZ Consulting Gruppe Zürich und des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern. Die an der Medienkonferenz vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass die militärische Führungsausbildung besonders für junge Kader nach wie vor von Bedeutung ist. Schlüsselqualifikationen könnten durch die frühen Führungserfahrungen in der Armee erworben werden. Speziell der Erwerb von Selbst- und Methodenkompetenzen wird als Stärke der militärischen Führungsausbildung beurteilt. Die Erhebung bestand aus Experteninterviews und einer umfassenden schriftlichen Befragung von HR-Verantwortlichen.
18.02.2008
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Die vorhandenen Ressourcen müssen möglichst wirtschaftlich eingesetzt werden, damit ein Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben kann. In diesem Artikel wird ein Framework (Rahmenkonzept) vorgestellt, welches zur systematischen Kompetenzentwicklung beitragen soll. Es geht insbesondere darum, die Schlüsselprozesse optimal zu gestalten, damit die Kernkompetenz mit Hilfe des Wissensmanagements gesichert werden kann. Einen wichtigen Stellenwert in diesem System hat die aktive Einbeziehung der Mitarbeitenden bei der Ausgestaltung der Prozesse. Dieses integrierte Konzept wird seit 20 Jahren eingesetzt und laufend praxisorientiert weiterentwickelt.
07.01.2008
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Dieser Artikel zum Thema Wissenskultur erschien 2007 in der neuseeländischen Zeitschrift human resources. Darin wird Bezug genommen auf eine Studie bei der Schweizerischen Post, welche die Ausprägung der Wissenskultur in vier Geschäftsbereichen untersuchte. Die Autoren stellten fest, dass die Geschäftsbereiche mit erhöhter Wettbewerbsintensität über eine stärker ausgeprägte Wissenskultur verfügen. Zudem konnten sie zeigen, dass diese Geschäftseinheiten eine bessere Produktivität aufweisen. Daher empfehlen die Autoren, die Entwicklung einer solchen Kultur voranzutreiben, indem auf der Ebene der Mitarbeitenden, der Strukturen, der Technologie sowie beim Management angesetzt wird.
13.12.2007
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