Der Arbeitsbericht Nr. 81 des Instituts für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern thematisiert ein immer wichtiger werdendes Thema: Die Work-Life-Balance. In Zeiten von grossem Leistungsdruck, hohen Anwesenheitsverpflichtungen und neuen Kommunikationstechnologien wird es zunehmend schwieriger, die eigene Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden. Der Arbeitsbericht enthält theoretische Konzepte, empirische Ergebnisse einer grossen Befragung (rund 3'000 Personen) und Nutzenanalysen. Letztere bieten überzeugende Argumente für die Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen in Unternehmen.
12.12.2007
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Das Wissensmanagement gehört seit einigen Jahren zu den hoffnungsvollsten Themen der Managementlehre. Neben den Möglichkeiten der modernen Informations und Kommunikationstechnologien hat die Wissenskultur einen entscheidenden Einfluss auf die Erarbeitung und Verteilung von Wissen. Eine Studie bei der Schweizerischen Post untersuchte die Wissenskultur bei den Paketzentren. Dabei zeigte sich, dass der Faktor Vertrauen einen entscheidenden Einfluss auf die Wissenskultur hat und die Entstehung von informellen Netzwerken unterstützt. Die Ergebnisse lassen auch darauf schliessen, dass eine ausgeprägte Wissenskultur produktivitätsförderlich ist. Der Umgang mit Wissen innerhalb einer Unternehmung kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
03.10.2007
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Mitarbeiterportale und Self-Service-Systeme bieten zahlreiche Vorteile, können jedoch auch zu Problemen führen. Daniel Zimmermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern, hat eine grosse Online-Befragung zu Mitarbeiterportalen in Schweizer Unternehmen durchgeführt. Dabei wurden insbesondere Antworten auf folgende Fragen gesucht: Welches sind die zukünftigen Herausforderungen im Personalbereich? Welche Komponenten werden in HR-Portalen häufig eingesetzt? Was sind Gefahren von Mitarbeiterportalen? An der im Frühling 2006 durchgeführten Erhebung nahmen insgesamt 730 Personen teil.
03.10.2007
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Die demographische Entwicklung wird in absehbarer Zeit zu einem Engpass an qualifizierten Arbeitskräften führen. Die Autoren zeigen in diesem Artikel auf, wie diesem Problem mit einer besseren Integration von älteren Arbeitskräften begegnet werden kann. Das in vielen Köpfen vorhandene Defizitmodell des Alterns muss abgebaut werden. Denn verschiedene Studien zeigen, dass ältere Arbeitskräfte komplexe Sachverhalte oft besser handhaben können als ihre jüngeren Arbeitskollegen. Um die berufliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, müssen die Arbeitsplatzanforderungen und die beruflichen Belastungen den älteren Mitarbeitenden angepasst werden.
03.10.2007
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Thomas Rüegg vermittelt im Theorieteil seiner Arbeit einen Überblick über die verschiedenen Personalauswahlinstrumente. Dabei geht er insbesondere auf die Bewerbungsunterlagen, das Vorstellungsgespräch, die Testverfahren, das Assessment-Center und die Graphologischen Gutachten näher ein. Im Rahmen einer Fallstudie setzte er sich zudem mit einer konkreten Fragestellung in einem Betrieb auseinander. Dabei interessierte, welche Instrumente für die Rekrutierung einer Kaderperson mit einem bestimmten Anforderungsprofil am besten geeignet sind.
03.10.2007
Rüegg Thomas
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