Gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens Gallup weisen in Deutschland nur gerade 13% der Mitarbeitenden eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber auf. Doch gerade diese kleine Gruppe von Beschäftigten ist für die Produktivität eines Betriebes von immenser Bedeutung. Sie fehlen weniger, empfehlen ihre Firma häufiger weiter, werben für unternehmenseigene Produkte und sind häufiger innovativ. Gemäss Gallup sind die Vorgesetzten massgeblich für die emotionalen Bindung ihrer Unterstellten verantwortlich.
30.11.2006
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Die Märkte in Osteuropa sind für viele Unternehmen attraktiv geworden. Veränderte nationale Rahmenbedingungen können den Aufbau einer Tochtergesellschaft jedoch erschweren. Für einen erfolgreichen Wissenstransfer müssen Spezialisten der Muttergesellschaft am Aufbau beteiligt sein. Die Autorin untersuchte, welche personalwirtschaftlichen und soziokulturellen Aspekte bei der Auslandentsendung von Führungskräften wichtig sind. Dafür wurden Delegierte der Volkswagen Slowakia AG zum Auslandentsendungsprozess befragt. Abschliessend wurden Gestaltungsempfehlungen formuliert, die beim Praxispartner konkreten Nutzen stiften sollen.
30.11.2006
Danajová Lenka
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Eine am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern durchgeführte Studie zeigt, dass in der Praxis ein grosses Potenzial für betriebliche Gesundheits-förderungsmassnahmen (BGF) besteht. Gerade in KMU können krankheitsbedingte Fehlzeiten zu erheblichen Komplikationen in den Arbeitsabläufen führen. Trotzdem ist die Ausgestaltung umfassender BGF-Konzepte noch wenig ausgereift. Externe BGF-Berater können KMU Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen und sie befähigen, Strategien und Erfolgskontrollen ohne Hilfe umsetzen zu können.
30.11.2006
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Durch ein HR-Shared Service Center (HR-SSC) sollen rein administrative Aufgaben ausgelagert und damit Kosten gespart werden. Diese Aufgaben werden standardisiert und durch das HR-SSC schneller bearbeitet. Andere Personalaufgaben wie die Personalentwicklung, werden jedoch weiterhin durch die Personlabteilungen erledigt. Dadurch entstehen mehr Freiräume für wertschöpfende Aktivitäten. Der Artikel beantwortet kritische Fragen zum HR-SSC und zeigt dabei in einer kritischen Art und Weise die Vor- und Nachteile dieser Organisationsform auf.
27.11.2006
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Führungskräfte können immer weniger einen festen Platz im hierarchischen Gefüge einnehmen, sondern müssen sich vielmehr immer neuen Gegebenheiten anpassen. Das heisst, gleichzeitig in verschiedenen Positionen glaubhaft agieren und mit widersprüchlichen Erwartungen umgehen können. Neue Führungskonstellationen wie die Projektarbeit stellen veränderte Anforderungen an Vorgesetze. Die Frage nach einer individuellen Identitätsbildung gewinnt an Bedeutung. Die Führungskraft muss viel mehr selbst bestimmen, wie sie sich in der Führungsrolle sieht und wie sie in der Konsequenz gegenüber den Mitarbeitern auftreten möchte.
08.11.2006
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